Kalorienfalle Weihnachtsmarkt

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In den nächsten Tagen und Wochen eröffnen wieder überall die Weihnachtsmärkte. Und wer dort hindurch schlendert, hat es meist schwer, den vielen Leckereien, die dort angeboten werden zu widerstehen. Es locken hier nicht nur alle Arten von Gebäck, sondern auch warme Verführungen wie Bratwürste, Schupfnudeln oder ähnliche Spezialitäten. In der Weihnachtszeit ist es besonders schwer, auf die Figur zu achten. An allen Ecken lauern Süßigkeiten oder herzhafte Gerichte, die es extrem schwer machen auch mal nein zu sagen. Wie kann man hier die Kalorien im Auge behalten, was kann man essen und auf welche Leckereien kann man hier ausweichen?

Kein Weihnachtsmarkt ohne Glühweinstand. Dabei hat ein 200-ml-Becher Glühwein bereits 174 Kalorien. Wer hier auf die alkoholfreie Variante zurückgreifen möchte, tut nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch seiner Fahrtüchtigkeit einen großen Gefallen. Also besser auf Punsch oder Glühwein ohne Alkohol zurück greifen, dort sind nur etwa 100 Kalorien pro Becher drin.

Auch bei den Plätzchen gibt es eine weniger kalorienreiche Variante. So lassen sich Kalorienbomben wie Marzipankartoffeln mit etwa 486 Kalorien je 100g leicht gegen Maronen mit 192 Kalorien eintauschen. Und auch für die allseits beliebten Printen mit 90 Kalorien gibt es mit den Heidesand Plätzchen einen sehr guten Ersatz.

Wer mehr auf der herzhaften Schiene unterwegs ist, kann auch hier Kalorien sparen. So hat eine Bratwurst satte 291 Kalorien pro 100g. Rechnet man dazu noch das Brötchen und den Senf, dann kommt man schnell auf fast 500 Kalorien.

Wer dem allen entgehen will, hat es nicht leicht. Also besser nicht mit leerem Magen auf den Weihnachtsmarkt gehen. Es gibt zu fast allen Gerichten auch eine leichtere Variante. Ein Weihnachtsmarkt ist nichts für Asketen und man kann sich auch ruhig mal etwas gönnen. Dabei aber nie den Überblick verlieren, denn die Kalorien, die man dort in sich hineinstopft, landen mit Sicherheit auf den Hüften. Und von dort lassen sie sich nur schwer wieder vertreiben. Also besser nur eine Leckerei genießen und nicht mehr. Oder hinterher ins Fitness Studio um die kalorienreichen Sünden schnell wieder abzutrainieren. Am besten lässt man sich zu Weihnachten gleich einen Gutschein für die Fitness schenken.

Foto: Photo-Beagle / photocase.com



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